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Mobil im TĂĽrkeiurlaub

7. Mai 2014 Keine Kommentare
Urlauber kennen das Problem: man möchte den Daheimgebliebenen kurz Bescheid geben, dass man gut im Hotel angekommen ist oder einfach nur den traumhaften Strand mit einem kleinen Foto und einer kurze Nachricht beschreiben. Dank der heutigen Smartphones kein Problem, das böse Erwachen kommt dann meistens wieder nach der Rückreise in Form der Handyabrechnung.

Zwar hat die EU die Roaminggebühren drastisch beschränkt, dennoch können Nutzer durchaus in die Kostenfalle tappen. Gerade Vertragskunde müssen in vielen Fällen relativ hohe Minuten- und Volumenpreise bezahlen, da die Anbieter hier gerne Schlupflöcher in ihren Vertragsbedingungen nutzen. Kunden von Prepaidangeboten sind hier klar im Vorteil, da hier meistens der EU-Tarif automatisch eingebucht wird und man so günstiger telefonieren kann. Speziell Urlaubsangebote für bestimmte Regionen sucht man allerdings meistens vergeblich, aber gerade die großen Anbieter zollen der rasanten Entwicklung am stark umkämpften Tarifmarkt Tribut in dem Sie mittels Unteranbietern immer wieder Nischenprodukte platzieren, welche auf bestimmte Zielgruppen angepasst sind. Ein Trend der vor 10 Jahren undenkbar gewesen wäre, zu sehr fokussierte man sich auf das reine Geschäft mit Telefonaten und SMS-Versand.

Ein Anbieter, der sich vor allem auf tĂĽrkische Kunden spezialisiert hat ist Ay Yildiz, ein Tochterunternehmen der E-Plus Gruppe. Im Angebot, welches gut auf ayyildiz.de dargestellt wird, befinden sich Prepaidtarife fĂĽr Kunden, welche hauptsächlich zwischen der TĂĽrkei und Deutschland kommunizieren. FĂĽr alle TĂĽrkeiurlauber daher auch eine prĂĽfenswerte Alternative, aber auch fĂĽr den täglichen Gebrauch in Deutschland oder in der TĂĽrkei eine Ăśberlegung wert. Durch die rasante Entwicklung am Anbietermarkt, sowohl bei Tarifverträgen als auch bei Prepaidangeboten, suchen die groĂźen Telekommunikationsunternehmen stetig nach Nischen, die mit ihrem Produkt gefĂĽllt werden können, so z. B. der vorgenannte Anbieter Ay Yildiz. Neben speziellen Urlaubstarifen fĂĽr Kunden werden sämtliche “klassischen” Tarifoptionen abgedeckt. So gehört nicht nur ein normaler Tarif fĂĽr reine Telefonie sondern auch zahlreiche Angebote fĂĽr Internetdienstnutzer im Rahmen jeweiliger Flatrate-Optionen zur VerfĂĽgung. Alles in allem lohnt sich ein Blick auf die Angebotsseite des Anbieters fĂĽr jeden.

Wenn man sich vor Augen führt, dass unsere Fernkommunikation früher mittels Brieftauben, Normalpost und Morseapparaten geregelt wurde und erst vor knapp 140 Jahren das Telefon erfunden wurde (wie z.B. in der nachfolgenden Grafik zu sehen), darf man gespannt sein, was die Zukunft für Kommunikationswege mit sich bringt. Und während das Handy 2014 sein 25 jähriges Jubiläum feiert, werden die Anbieter weiter an schlauen und leistungsstarken Produkten für Ihre Kunden arbeiten. Der erste Grundstein ist mit der neuen LTE-Technik und der Begrenzung der Roaminggebühren bereits gelegt worden ohne hierbei das Kerngeschäft zu vernachlässigen.

Entwicklung der Kommunikation AY YILDIZ 467x1024 Mobil im TĂĽrkeiurlaub

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Den Urlaub mit dem Handy festhalten

23. Oktober 2012 Keine Kommentare
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cc by flickr / wikitude

Bis vor einigen Jahren, war es noch ganz normal in den Urlaub einen Fotoapparat mit zu nehmen. Schließlich möchte man eine visuelle Erinnerung an die schönen Tage im Jahr haben, auf die man oft so lange hingespart hat. Zudem ist es doch immer schön Freunden und Bekannten nach dem Urlaub die tollen Schnappschüsse bei einem lustigen Zusammensein zu zeigen. Doch mit dem Aufkommen von immer besseren und leistungsfähigeren Handys, die heute zu Tage so gut wie alle eine Kamera integriert haben, stellt sich die Frage ob man überhaupt noch einen Extra Fotoapparat mitnehmen möchte. Nicht nur bedeutet eine Kamera zusätzliches Gepäck, man muss auch an Batterien oder ein Ladegerät denken. Um zu erwägen, den Fotoapparat zu Hause zu lassen, oder sich gar nicht erst einen anzuschaffen ist es natürlich wichtig das passende Handy zu haben.

Wichtig sind hier neben einer angemessenen Pixelzahl von mindesten drei Millionen auch vor allem eine gute Akkuleistung. Es wäre doch zu ärgerlich, wenn der Akku grade dann schlapp macht, wenn man gerade auf den Berg geklettert ist und eine Aussicht hat, die man unbedingt festhalten will. Zudem sollte man sich überlegen, wie und was genau man Fotografieren möchte, wenn man im Urlaub ist und was hinterher mit den Fotos geschehen soll. Möchte man seine Fotos in eher kleinen Größen benutzen, als einfache Abzüge, auf Fototassen oder nur auf dem Computer in einer Slideshow, reicht eine Handykamera, die in der Regel weniger Pixel haben als ein Fotoapparat. Möchte man hingegen seine Fotos später auf großen Formaten so ab DinA 3 ausdrucken lassen, bekommt man, wenn man unter zehn Millionen Pixel hat später unscharfe Ausdrucke. Auch wichtig ist, ob man Wert darauf legt stark an Objekte heran zu zoomen. Das ist mit einer Handykamera nicht möglich. Stören einen diese Punkte allerdings nicht, ist das Handy heut zu Tage eine praktische Alternative zur normalen Kamera.

Urlaub: welcher Telefonanbieter ist am GĂĽnstigsten

15. September 2012 Keine Kommentare
mikelav com Urlaub: welcher Telefonanbieter ist am GĂĽnstigsten

cc by flickr / mikelav.com

Viele Deutsche verreisen für ihr Leben gern. Nach Kroatien, Ägypten, sowie immer öfter in weit entferntere Länder, wie beispielsweise die Vereinigten Staaten. Doch der Kontakt nach Hause muss trotzdem gehalten werden. Und so kommt es beim Erhalt der Handyrechnung bei manch einem zum Schock.

Die gĂĽnstigste Variante ist immer noch das Handy mit einer Prepaid-Karte.

Congstar gehört zu einem der kostengünstigsten Angeboten. So kostet ein ankommendes Gespräch aus einem EU-Land 0,13 €/min und abgehende Gespräche 0,41 €/min.
Ebenfalls sehr wenig muss man beim Prepaid-Anbieter o.tel.o bezahlen. Für ankommende Anrufe in der EU bezahlt man 0,0952 €/min, für abgehende Anrufe 0,3451 €/min. Wenn Sie in den USA angerufen werden, kostet das 0,81 €/min, die Kosten für ein abgehendes Telefonat betragen 1,83 €/min.

Noch günstiger ist der Anbieter Fonic. Hier bezahlt man nur 0,09 €/min für ankommende Gespräche, für abgehende Gespräche nur 0,34 €/min. Für einen Anruf von den USA nach Deutschland und in die EU muss man mit 1,29 €/min rechnen. Wenn man von dort aus angerufen wird zahlt man günstige 0,69 €/min.

Wenn Sie nur innerhalb der EU verreisen, kommen Sie mit der Zubuchung eines EU-Sprach-Pakets am günstigsten weg. Der Anbieter blau.de bietet beispielsweise eine Buchung von 50 Gesprächminuten in alle EU-Länder für nur 4,99 € an. Diese müssen aber innerhalb der nächsten 7 Tage genutzt werden. Unter diesem Link können die Kosten aus jedem einzelnen Land angezeigt werden.

Beim Anbieter Aldi-Talk gibt es zum selben Preis sogar 60 Minuten Gesprächszeit in die EU. Dies entspricht einem unschlagbarem Minutenpreis von 8,33 Cent.

Prepaid-Karte mit Datenoption ermöglicht Surfen im Urlaub

29. Juli 2011 Keine Kommentare

roaming Prepaid Karte mit Datenoption ermöglicht Surfen im Urlaub

Roaming

Immer mehr Menschen wollen auch im Urlaub auf das Internet zurückgreifen. Dank internetfähiger Handys ist das auch kein Problem mehr. Doch das Abrufen von E-Mails und der Gruß über Facebook im Ausland können den Handybesitzer teuer zu stehen kommen. Eine Alternative zu Datentarifen auf Rechnung kann eine Prepaid-Karte mit Datenoption sein.

Da eine solche Karte auf einem Guthaben basiert, ist die Gefahr von überschaubaren Kosten infolge des mobilen Surfens im Ausland gering. Erst seit kurzem bieten die Provider zudem Datenpakete zum mobilen Surfen im Ausland an. Alle diejenigen, die diese Pakete nicht in Anspruch nehmen möchten oder können, können sich für ein Prepaid-Angebot entscheiden.

Bei einer Prepaid-Karte mit Datenoption kann zwischen verschiedenen Möglichkeiten gewählt werden. Neben einer Tagesflatrate wird in diesem Bereich häufig auch mit einem bestimmten Datenvolumen gearbeitet, das sich die Kunden mit dem Kauf der Prepaid-Karte sichern. Die Vorteile dieser Alternative liegen auf der Hand.

Die Kosten, die durch das mobile Surfen im Ausland entstehen, sind bei einer Prepaid-Karte mit Datenoption schlichtweg überschaubar. Das Einzige, das Handybesitzer benötigen, ist ein Smartphone ohne SIM-Lock. Um Kostenfallen zu vermeiden, sollten alle Datendienste des Smartphones deaktiviert werden, bevor die SIM-Karte in das Handy gesteckt wird. Eine Aktivierung der Dienste sollte erst erfolgen, wenn man sich sicher ist, dass der Tarif aktiviert und gebucht wurde.

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