Den Urlaub mit dem Handy festhalten

23. Oktober 2012 Keine Kommentare
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Bis vor einigen Jahren, war es noch ganz normal in den Urlaub einen Fotoapparat mit zu nehmen. Schließlich möchte man eine visuelle Erinnerung an die schönen Tage im Jahr haben, auf die man oft so lange hingespart hat. Zudem ist es doch immer schön Freunden und Bekannten nach dem Urlaub die tollen Schnappschüsse bei einem lustigen Zusammensein zu zeigen. Doch mit dem Aufkommen von immer besseren und leistungsfähigeren Handys, die heute zu Tage so gut wie alle eine Kamera integriert haben, stellt sich die Frage ob man überhaupt noch einen Extra Fotoapparat mitnehmen möchte. Nicht nur bedeutet eine Kamera zusätzliches Gepäck, man muss auch an Batterien oder ein Ladegerät denken. Um zu erwägen, den Fotoapparat zu Hause zu lassen, oder sich gar nicht erst einen anzuschaffen ist es natürlich wichtig das passende Handy zu haben.

Wichtig sind hier neben einer angemessenen Pixelzahl von mindesten drei Millionen auch vor allem eine gute Akkuleistung. Es wäre doch zu ärgerlich, wenn der Akku grade dann schlapp macht, wenn man gerade auf den Berg geklettert ist und eine Aussicht hat, die man unbedingt festhalten will. Zudem sollte man sich überlegen, wie und was genau man Fotografieren möchte, wenn man im Urlaub ist und was hinterher mit den Fotos geschehen soll. Möchte man seine Fotos in eher kleinen Größen benutzen, als einfache Abzüge, auf Fototassen oder nur auf dem Computer in einer Slideshow, reicht eine Handykamera, die in der Regel weniger Pixel haben als ein Fotoapparat. Möchte man hingegen seine Fotos später auf großen Formaten so ab DinA 3 ausdrucken lassen, bekommt man, wenn man unter zehn Millionen Pixel hat später unscharfe Ausdrucke. Auch wichtig ist, ob man Wert darauf legt stark an Objekte heran zu zoomen. Das ist mit einer Handykamera nicht möglich. Stören einen diese Punkte allerdings nicht, ist das Handy heut zu Tage eine praktische Alternative zur normalen Kamera.

Abstecher nach Polen: Gdańsk (Danzig)

17. Oktober 2012 Keine Kommentare
fotopedia com Ian Meikle 300x201 Abstecher nach Polen: Gdańsk (Danzig)

cc by fotopedia.com / Ian Meikle

Eine Kreuzfahrt mit der MS Hamburg von Kiel über Schweden, Finnland, Russland, Estland und Litauen innerhalb von 10 Tagen zu absolvieren, ist nicht ganz ohne. Es stürmten viele Eindrücke auf uns ein, die sich hier kaum wiedergeben lassen. Aber auf unsere letzte Station möchte ich eingehen: die Hansestadt Gdańsk, wie sie auf Polnisch heißt, das frühere Danzig an der Weichselmündung, Hauptstadt von Pommern, 450.000 Einwohner, im Mittelalter die reichste Stadt der Welt.

Eins vorab: Gebucht hatten wir diese Ostsee-Rundreise über kreuzfahrten.de, und ohne die Experten dort wären wir vielleicht gar nicht auf die MS Hamburg gekommen. Wir wussten eins: Wir wollten nicht auf einem Riesenpott oder Familiendampfer unterwegs sein, sondern alles lieber etwas kleiner haben. Wir wurden nicht enttäuscht.

Neun Stunden dauerte unser Aufenthalt in Danzig gerade mal, wir haben uns auf die historische Hansestadt konzentriert, deren Geschichte zurückreicht bis ins Jahr 1361. Man muss den Hut ziehen, wie respektvoll die Polen die alte Bausubstanz restauriert haben. Noch heute scheinen die Rotklinkerbauten den Ruhm dieser einst so mächtigen Stadt zu atmen. Sie war bis zur Eroberung durch die Schweden Mitte des 17. Jh. größer als Krakau und galt über Jahrhunderte als das wichtigste Handelszentrum im gesamten Ostseeraum.

Wir sind in der Altstadt geblieben, weder zog es uns zum Geburtstort der Solidarność-Bewegung, die 1980 in Gdańsk ihren Anfang nahm, noch zur Westerplatte, Tatort eines deutschen Angriffs auf ein Munitionsdepot 1939.

Wir bummelten durch die mittelalterliche Rechtsstadt, über den langen Markt und die Mole entlang. Einige Sehenswürdigkeiten haben wir nicht ausgespart: Absoluter Höhepunkt war für uns die ehrwürdige Marienkirche, eine der größten Backsteinkirchen der Welt, seit 1945 wieder ein katholisches Gotteshaus. Mit dem Bau wurde 1343 begonnen, doch erst 1502 war die Kirche fertig. Sie fasst 25.000 Menschen. Wir werden wieder nach Danzig fahren und dann auch Gdańsk kennenlernen.

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GroĂźbritannien. Sie sind eingeladen!

28. September 2012 Keine Kommentare

Großbritannien, die Insel der unbegrenzten Möglichkeiten besteht politisch aus den Staaten England, Schottland und Wales. Das Vereinigte Königreich, wie Großbritannien auch genannt wird hat sich immer seine Einzigartigkeit bewahrt, es gibt dort nach wie vor das Britische Pfund und die Royal Family. Dreh- und Angelpunkt ist die Millionenmetropole und Hauptstadt London, die gerade mit Bravur die Olympischen Spiele 2012 ausgerichtet hat, ein Ereignis, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.


Aber auch die Sehenswürdigkeiten Londons sind vielfältig, der Tower of London lädt nicht nur zum Gruseln ein, die Tower Bridge, London Eye beschert einen Panoramablick über die Stadt, der seines Gleichen sucht, Picadilly Circus und nicht zuletzt der Buckingham Palace, den jeder London Besucher sehen muss. Die königliche Familie hat seit der Heirat des Thronfolgersohnes William mit der schönen Kate im letzten Jahr erneut den Blick der Welt auf sich gerichtet, das ist fast schon Tradition, man denke nur an seinen Vater Charles und Lady Di. Großbritannien steht für Tradition und Kultur. Aber London heißt auch Fashion, von extravagant über konservativ elegant bis zum völlig ausgeflipptem Outfit, alles ist vertreten. Es gibt kaum eine Stadt, in der die Mode vielseitiger ist. Erwähnenswert ist allemal die britische Esskultur, die durch einen jungen Kochkünstler, Koch allein würde nicht ausreichen um ihn zu bezeichnen, ein junges unkompliziertes Gesicht bekommen hat. Jamie Oliver aus Essex hat mittlerweile sein eigenes Restaurant in London und besticht mit der Einfachheit seiner Rezepte und Zutaten, er wird daher auch The naked Chef genannt.

Großbritannien steht für eine spektakuläre Geschichte, aber auch für Tradition und Kultur und wer dem geschäftigen Treiben in der Großstadt entgehen möchte, der hat dort alle Möglichkeiten. Die Landschaften sind einzigartig und bewegen zum Träumen, ob in Schottland mit seinen sehenswerten verwunschenen Schlössern und Burgen. Dort spukt immer noch das Ungeheuer von Lochness. Die Küsten sind wunderschön und rau zugleich. An der Südküste liegt das bekannteste Seebad Großbritanniens Brighton oder die legendäre Halbinsel Cornwall im südwesten mit seinen wunderschönen Küsten und Cottages sowie den einzigartigen Herrenhäusern, die sehr gern von der Filmindustrie als Kulissen genutzt werden.
Wer ist nicht schon einmal bei einer Rosamunde Pilcher Verfilmung ins Träumen versunken und hat sich gewünscht seinen Urlaub dort zu verbringen. Einzigartig in Großbritannien sind auch die sogenannten Bed& Breakfast Unterkünfte, hier geht es sehr familiär zu und es gibt die Möglichkeit nicht nur das Land sondern auch die Menschen kennenzulernen, zudem ist es meist günstiger als eine Hotelunterkunft.

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Einschränkungen für Urlauber durch Generalstreiks

27. September 2012 Keine Kommentare
Jaume Meneses 300x224 Einschränkungen für Urlauber durch Generalstreiks

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Schon seit etlichen Monaten ächzt die Bevölkerung in Griechenland, Italien und Spanien unter den harten Einschnitten, die ihnen durch die diversen Sparpakete der Regierungen auferlegt werden. Immer wieder kommt es zu groß angelegten Protesten gegen die Kabinette Samaras, Monti und Rajoy. Von den aktuellen Generalstreiks in Griechenland und Italien sind auch zahlreiche Urlauber betroffen.
Die Massenproteste sind vor allem fĂĽr die Hellas-Touristen mit unangenehmen Auswirkungen verbunden. Denn hier sind es die Gewerkschaftsdachverbände, die zum ersten Mal seit fĂĽnf Monaten wieder zum landesweiten Ausstand aufgerufen hatten. Nicht nur Banken und Postfilialen schlossen, sondern auch viele touristische SehenswĂĽrdigkeiten. Der Bahn- und Schiffsverkehr wurde – wenn ĂĽberhaupt – nur eingeschränkt betrieben.

Da sich die Fluglotsen ebenfalls für ein paar Stunden am Streik beteiligten, kam es in dieser Zeit für Fluggäste von und nach Griechenland zu Verzögerungen. Und auch wenn der Streik beendet ist, wird es einige Zeit dauern, bis sich wieder alles normalisiert hat. Die deutschen Fluggesellschaften und Reiseveranstalter empfehlen ihren Kunden, sich zeitnah bei ihnen über die jeweiligen Flüge zu informieren, da verschiedene Verbindungen bereits im Vorfeld gestrichen wurden.
Etwas glimpflicher könnten Italien-Urlauber davon kommen. Hier ist zwar durch den Generalstreik-Aufruf von zwei Gewerkschaften ebenfalls mit Einschränkungen zu rechnen. Banken, Postfilialen, Museen und Sehenswürdigkeiten sind vom Ausstand der öffentlichen Bediensteten betroffen. Auch Busse werden selten bis gar nicht verkehren. Störungen im Bahn- und Flugverkehr sind zwar nicht ausgeschlossen, aber die Fluglotsen haben sich nicht explizit dem Streik angeschlossen. Dennoch empfiehlt es sich für Reisende, bei den jeweiligen Gesellschaften auf die Homepage zu schauen, ob deren Flieger pünktlich starten. Staatliche Krankenhäuser werden aller Voraussicht nach nur einen Notdienst anbieten. Urlauber, die am Flughafen ein Auto gemietet haben, werden voraussichtlich nicht betroffen sein, da es sich bei Anbietern um Privatfirmen handelt.

Urlaub: welcher Telefonanbieter ist am GĂĽnstigsten

15. September 2012 Keine Kommentare
mikelav com Urlaub: welcher Telefonanbieter ist am GĂĽnstigsten

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Viele Deutsche verreisen für ihr Leben gern. Nach Kroatien, Ägypten, sowie immer öfter in weit entferntere Länder, wie beispielsweise die Vereinigten Staaten. Doch der Kontakt nach Hause muss trotzdem gehalten werden. Und so kommt es beim Erhalt der Handyrechnung bei manch einem zum Schock.

Die gĂĽnstigste Variante ist immer noch das Handy mit einer Prepaid-Karte.

Congstar gehört zu einem der kostengünstigsten Angeboten. So kostet ein ankommendes Gespräch aus einem EU-Land 0,13 €/min und abgehende Gespräche 0,41 €/min.
Ebenfalls sehr wenig muss man beim Prepaid-Anbieter o.tel.o bezahlen. Für ankommende Anrufe in der EU bezahlt man 0,0952 €/min, für abgehende Anrufe 0,3451 €/min. Wenn Sie in den USA angerufen werden, kostet das 0,81 €/min, die Kosten für ein abgehendes Telefonat betragen 1,83 €/min.

Noch günstiger ist der Anbieter Fonic. Hier bezahlt man nur 0,09 €/min für ankommende Gespräche, für abgehende Gespräche nur 0,34 €/min. Für einen Anruf von den USA nach Deutschland und in die EU muss man mit 1,29 €/min rechnen. Wenn man von dort aus angerufen wird zahlt man günstige 0,69 €/min.

Wenn Sie nur innerhalb der EU verreisen, kommen Sie mit der Zubuchung eines EU-Sprach-Pakets am günstigsten weg. Der Anbieter blau.de bietet beispielsweise eine Buchung von 50 Gesprächminuten in alle EU-Länder für nur 4,99 € an. Diese müssen aber innerhalb der nächsten 7 Tage genutzt werden. Unter diesem Link können die Kosten aus jedem einzelnen Land angezeigt werden.

Beim Anbieter Aldi-Talk gibt es zum selben Preis sogar 60 Minuten Gesprächszeit in die EU. Dies entspricht einem unschlagbarem Minutenpreis von 8,33 Cent.