Unterwegs im Maintal

7. Mai 2013 Keine Kommentare
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Der Main Radweg führt durch eine ausgewogene Landschaft, die Deutschland von der schönsten Seite zeigt. Die Natur und die Kultur gehen dabei eine Verbindung ein, die sich sonst kaum ein zweites Mal auf diese Art und Weise zu finden ist. Radwanderer sind immer wieder fasziniert von Städtchen, Schlössern, Burgen, den Menschen und natürlich auch von so gegensätzlichen Großstädten wie Mainz, Frankfurt oder Würzburg.

Kultur und Baukunst sind am Radweg in fast jedem Ort anzutreffen. In WĂĽrzburg ist mit der Residenz eines der besten Beispiele fĂĽr barocke Baukunst im deutschen Raum zu sehen, während der wiederhergestellte Dom an die Romanik erinnert. In Kulmbach beeindruckt der “Schöne Hof” als Musterbeispiel der deutschen Renaissance, während der in Frankfurt nach ursprĂĽnglichen Plänen vollendete Domturm ganz neue Aspekte der Gotik zeigt. Der Entwurf ist ursprĂĽnglich!

Der Radfahrer kann sich entscheiden, wie er den Main Radweg zurücklegt. Will er sehr sportlich agieren, fährt er mainaufwärts, von Wiesbaden nach Kulmbach und Bayreuth. Bequemer ist es, mainabwärts zu fahren. Die natürlichen Gegebenheiten fordern hier nicht so stark. Zudem verläuft die Route immer abseits vom großen Verkehr. Die Welt bleibt also ein kleines Stück außen vor, obwohl man als Radwanderer doch mittendrin ist.

Liebhaber kulinarischer Freuden kommen entlang des Weges voll und ganz auf ihre Kosten. So verläuft der Main Radweg ein gutes Stück durch das Gebiet, in dem der berühmte Frankenwein wächst und natürlich allerorten angeboten wird. Die pittoresken Städtchen unter den Weinbergen machen das gute Tröpfchen erst so richtig schmackhaft. Es macht auch Spaß, unterwegs immer mal wieder in eine der gemütlichen Gaststätten einzukehren und zu schmecken, wie hier die landestypischen Gerichte gekonnt variiert werden. Der Radfahrer muss eigentlich keine Angst haben, ein paar Pfunde zuzulegen: Die strampelt er sich sowieso auf den nächsten Kilometern wieder ab. Gibt es einen schöneren Ansporn, in die Pedale zu treten.

Campingurlaub: naturnah und komfortabel

7. Mai 2013 Keine Kommentare
wikimedia David Cline US Fish and Wildlife Service 300x214 Campingurlaub: naturnah und komfortabel

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Urlaubsdeutschland bietet von der Nordsee bis in die Alpen, vom Rhein bis in den Spreewald ein breites Spektrum landschaftlicher Highlights. Gern genießen Naturliebhaber die Vulkanlandschaften, Wasserfälle und ausgedehnte Wälder um sich zu erholen. In allen Regionen stehen gastfreundliche Unterkünfte bereit, doch nirgendwo ist der Urlauber so nah an der Natur wie beim Camping. Moderne Ausrüstungen machen heutzutage einen Campingurlaub leicht und schmackhaft. So fahren Campingfreunde und Probecamper je nach Vorliebe und Geldbeutel mit dem Wohnmobil oder dem Zelt in den Urlaub.

Ein mobiles, festes Heim hat seine Vorzüge, ursprünglicher geht es aber beim Zelten zu. Trennt doch hierbei nur ein Stück Stoff den Camper vom Himmel. Glücklicherweise ist die Zeit kiloschwerer Leinwandvillen und komplizierter Aufbauten längst vorbei. Leichte, atmungsaktive Hightech Zelte erleichtern das Camperleben. Der Trend geht zum Wurfzelt. Mit elegantem Schwung ist es aufgebaut und muss nur noch am Boden befestigt werden. Inzwischen sind diese Pop-up-Zelte recht sturmsicher und in vielen Varianten und Größen zu haben. Mit superleichten, wärmenden Schlafsäcken, selbstaufblasenden Luftmatratzen und praktischen Campingmöbeln bleibt der Camper flexibel. Schließlich ist die Ausrüstung schnell abgebaut und auf dem nächsten Zeltplatz wieder aufgebaut.

Ein Vorteil für alle, die mehrere Regionen bereisen möchten. Jeder Landstrich in Deutschland hat seine Campingplätze, die sich in Größe und Komfort unterscheiden. Aber alle bieten Zugang zu einem etwas anderen Urlaubsgefühl. Am See, im Wald oder am Strand überall ist die Natur ganz nah. Frühstück gibt es unter freiem Himmel, genauso wie das abendliche Gläschen Wein. Der Mond scheint durch die dünne Zeltwand des Wurfzeltes, manchmal prasselt auch Regen darauf. Die Geräusche der Umgebung werden von Nacht zu Nacht vertrauter und das Moskitonetz immer liebenswerter.

Skiurlaub in Tirol: GroĂźer Trubel oder Abgeschiedenheit?

8. April 2013 Keine Kommentare
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Central Alpine Luxury Life

Speziell im Winter stellt sich für viele Österreicherinnen und Österreicher die Frage, wo sie ihren Skiurlaub verbringen sollen. Verteilt über das ganze Land werden einem als begeisterten Skifahrer unzählige tolle und wirklich hervorragende Möglichkeiten zum Skifahren geboten. Besonders hervorzuheben sind in dieser Sache natürlich die Bundesländer Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Kärnten. Hat man sich erst einmal darauf geeinigt seinen winterlichen Urlaub etwa in Tirol zu verbringen, so hat man wiederum die Qual der Wahl sich für ein Skigebiet in Tirol entscheiden zu müssen. Hierbei tendieren die meisten Skifahrer dazu einen Urlaubsort zu wählen, der nicht nur bei den Einheimischen, sondern vor allem auch bei den ausländischen Gästen sehr bleibt ist. Ein Urlaub in Tirol zur Winterzeit wird dann zu einem multikulturellem Erlebnis, das meist damit endet, dass man sich in langen Schlangen vor den Liften anstellen muss und wegen der überfüllten und ungemütlichen Atmosphäre auf den Besuch der ein oder anderen Skihütte gezwungener Weise verzichten muss.

Neben diesen hoch-frequentierten und teils überrannten Urlaubsorten gibt es jedoch auch einige Geheimtipps in Sachen Skiurlaub. Einer dieser Geheimtipps ist mit Sicherheit ein Urlaub im Ötztal. Doch auch bei einem Urlaub im Ötztal sollte man nicht unbedingt den Fehler machen im weltbekannten Skiort Sölden Station zu machen, sondern eher einen unbekannteren und damit viel charmanteren Urlaubsort zu wählen. Mit dieser Entscheidung wird man nicht nur wegen der traumhaften Winterlandschaft, die einem im Ötztal erwartet, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass man sich die Pisten nicht mit hunderten anderen Skifahrern teilen muss, große Freude haben.

Tipps für den nächsten (Restaurant-) Besuch in Wien

11. März 2013 Keine Kommentare

Wien hat nicht nur kulturell einiges anzubieten, nein, auch für kulinarische Liebhaber gibt es einige typisch österreichische Köstlichkeiten auszuprobieren.

Jedoch kann ein Besuch in einem typischen Wiener Lokal auch schnell zu einem lustigen Abenteuer werden, wenn man dem Wiener Dialekt bzw. dem österreichischen Sprachgebrauch nicht gewappnet ist. „A 16er Blech mit aner Eitrigen und an Bugl“, „Germknödel“, Marillenpalatschinken“, „Stözn“, „Fleischlaberl mit ErdäpfelpĂĽree“, „G’spritzer“, „Obi bzw. Cappy g’spritzt“, etc. – keine Ahnung worum es sich bei diesen Speien bzw. Getränken handelt? – Hier bekommen Sie die Auflösung, damit Sie fĂĽr Ihren nächsten Wienbesuch bestens vorbereitet sind.

Wien 225x300 Tipps für den nächsten (Restaurant ) Besuch in Wien

Wien - flickr/Roller Coaster Philosophy

Bei einem sogenannten „16er Blech mit aner Eitrigen und an Bugl“ handelt es sich um eine Bierdose, vorzugsweise Ottakringer (16er Blech), mit einem Käsekrainer bzw. auch Krainer Wurst genannt (Eitrige), und dem Ende bzw. Anfang eines Schwarzbrotes (Bugl). Dies ist eine typisch schneller Imbis, die alt-eingesessene Wiener auf einem Würstelstand bestellen.

Ein Germknödel ist eine typische Süßspeise, die man auf jeder Speisekarte, vor allem auf den Skihütten in Österreich findet. Zu hochdeutsch bedeutet Germknödel Hefeknödel und ist meistens mit Powildmarmelade gefüllt. Über jeden Germknödel wird Mohn gestreut und dazu entweder geschmolzene Butter oder Vanillesoße serviert.

Marillenpalatschinken sind ebenfalls eine SĂĽĂźspeise. Marillen, in Deutschland unter Aprikosen bekannt, und Palatschinken sind schlicht und einfach Pfannkuchen.

Um die sogenannte „Stözn“ zu probieren empfiehlt sich das Schweizerhaus im Wiener Prater. Bei einer Stözn oder auch oft als Stelze in den Speisekarten zu finden, handelt es sich lediglich um die Abkürzung für Schweinestelze. Dazu wird traditionell ein kühles Blondes (ein Bier) getrunken.

Fleischlaberl mit Erdäpfelpüree, kennen Sie ganz bestimmt. Zu deutsch sind Fleischlaberl Frikadellen und Erdäpfelpüree ist nichts anderes als Kartoffelpüree.

Wenn Sie einen G’spritzen bestellen, dann bekommen Sie einen Weißwein mit Mineralwasser gemischt serviert. Dieses Erfrischungsgetränk ist ein Muss bei jedem Heurigenbesuch. Ein Obi g’spritzt ist nichts anderes als eine Apfelschorle und unter einem Cappy g’spritzt versteht man einen Orangensaft mit Mineralwasser gemischt.

Natürlich darf ein echtes Wiener Schnitzel auf Ihrer Liste der typisch österreichischen Gerichte nicht fehlen. Auch ein Besuch in einem der Wiener Kaffeehäuser ist ein Muss. Diese sind perfekt um sich eine Wiener Melange mit einem Apfelstrudel oder einer echten Wiener Sachertorte zu gönnen.

Sollten Sie aber auf den Geschmack gekommen sein eines dieser Gerichte selbst bei Ihrem nächsten Wienaufenthalt zubereiten zu wollen, dann wäre eine Ferienwohnung natürlich die beste Option. GowithOh bietet preiswerte Apartments in verschiedenen Wiener Gemeindebezirken an. Hier finden Sie bestimmt Ihre Lieblingsbleibe. All diese Ferienwohnungen sind natürlich mit den wichtigsten Utensilien ausgestattet, damit Ihrer Zubereitung von beispielsweise Fleischlaberl mit Erdäpfelpüree nichts mehr im Wege steht.

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Peru – Das Reich der verborgenen Schätze

5. März 2013 Keine Kommentare

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