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Archiv für Oktober, 2012

Tirol: Urlaub der Spitzenklasse

23. Oktober 2012 Keine Kommentare
hotel arabella 300x284 Tirol: Urlaub der Spitzenklasse

cc by flickr / hotel-arabella

Entdecken Sie die Region Tirol im drittgrößten Österreichischen Bundesland und verbringen Sie einen wunderschönen Sommerurlaub hier, einer der angesehensten Urlaubsgegenden im Land. Über die Reservierung in einem Hotel in Tirol können Sie das alpenländische Bergpanorama mit Herz und Seele genießen. Auf diese Weise wird der Sommerurlaub Tirol unvergesslich. Entspannung in einem Wellnesshotel Tirol oder vielleicht doch lieber Aktivurlaub? Durch die wunderschöne Landschaft gibt es endlose Möglichkeiten. Ein Aufenthalt in der Kategorie Hotels fünf Sterne bietet Ihnen Gemütlichkeit und Luxus der Spitzenklasse. Der Verbleib in einem Wellnesshotel Tirol wird durch herausragende internationale wie auch regionale Kochkunst, wohltuende Massagen und Anwendungen in einem Spa-Bereich gewiss ein Erlebnis, welches unvergleichlich sein wird.

Ein Sommerurlaub Tirol in einem der luxuriösen Hotels fünf Sterne bietet eine Vielzahl Möglichkeiten für die ganze Familie. Entdecken Sie auf einer Wanderung durch die Tiroler Berge die artenreiche Tier und Pflanzenwelt dieser landschaftlich außerordentlich anziehenden Gegend. Auf den Alpweiden und in den Felsgebieten wachsen typische Bergblumen wie Edelweiß, Enzian und Steinadler, Steinböcke und Murmeltiere können an diesem Ort in ihrem natürlichen Umfeld beobachtet werden. Für Sportfans bietet der Urlaub in einem Sporthotel Tirol zudem die Gelegenheit zu einer ausgedehnten Klettertour in den Alpen.

Für Skiläufer ist die Gegend Serfaus-Fiss-Ladis eine ausgesprochen gute Möglichkeit für einen Aktivurlaub. Von Ihrer Unterbringung in einem Hotel Serfaus starten Sie Ihre Skitouren auf einer der vielen gut präparierten Pisten des Skigebietes. Abfahrten vor dem traumhaften Panorama der Tiroler Bergwelt, Essen und Trinken auf einer rustikalen Almhütte und abends zurück ins komfortable Hotel Serfaus, Tirol ist der ideale Ort für einen Urlaub mit Erinnerungswert.

Den Urlaub mit dem Handy festhalten

23. Oktober 2012 Keine Kommentare
wikitude 300x261 Den Urlaub mit dem Handy festhalten

cc by flickr / wikitude

Bis vor einigen Jahren, war es noch ganz normal in den Urlaub einen Fotoapparat mit zu nehmen. Schließlich möchte man eine visuelle Erinnerung an die schönen Tage im Jahr haben, auf die man oft so lange hingespart hat. Zudem ist es doch immer schön Freunden und Bekannten nach dem Urlaub die tollen Schnappschüsse bei einem lustigen Zusammensein zu zeigen. Doch mit dem Aufkommen von immer besseren und leistungsfähigeren Handys, die heute zu Tage so gut wie alle eine Kamera integriert haben, stellt sich die Frage ob man überhaupt noch einen Extra Fotoapparat mitnehmen möchte. Nicht nur bedeutet eine Kamera zusätzliches Gepäck, man muss auch an Batterien oder ein Ladegerät denken. Um zu erwägen, den Fotoapparat zu Hause zu lassen, oder sich gar nicht erst einen anzuschaffen ist es natürlich wichtig das passende Handy zu haben.

Wichtig sind hier neben einer angemessenen Pixelzahl von mindesten drei Millionen auch vor allem eine gute Akkuleistung. Es wäre doch zu ärgerlich, wenn der Akku grade dann schlapp macht, wenn man gerade auf den Berg geklettert ist und eine Aussicht hat, die man unbedingt festhalten will. Zudem sollte man sich überlegen, wie und was genau man Fotografieren möchte, wenn man im Urlaub ist und was hinterher mit den Fotos geschehen soll. Möchte man seine Fotos in eher kleinen Größen benutzen, als einfache Abzüge, auf Fototassen oder nur auf dem Computer in einer Slideshow, reicht eine Handykamera, die in der Regel weniger Pixel haben als ein Fotoapparat. Möchte man hingegen seine Fotos später auf großen Formaten so ab DinA 3 ausdrucken lassen, bekommt man, wenn man unter zehn Millionen Pixel hat später unscharfe Ausdrucke. Auch wichtig ist, ob man Wert darauf legt stark an Objekte heran zu zoomen. Das ist mit einer Handykamera nicht möglich. Stören einen diese Punkte allerdings nicht, ist das Handy heut zu Tage eine praktische Alternative zur normalen Kamera.

Abstecher nach Polen: Gdańsk (Danzig)

17. Oktober 2012 Keine Kommentare
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cc by fotopedia.com / Ian Meikle

Eine Kreuzfahrt mit der MS Hamburg von Kiel über Schweden, Finnland, Russland, Estland und Litauen innerhalb von 10 Tagen zu absolvieren, ist nicht ganz ohne. Es stürmten viele Eindrücke auf uns ein, die sich hier kaum wiedergeben lassen. Aber auf unsere letzte Station möchte ich eingehen: die Hansestadt Gdańsk, wie sie auf Polnisch heißt, das frühere Danzig an der Weichselmündung, Hauptstadt von Pommern, 450.000 Einwohner, im Mittelalter die reichste Stadt der Welt.

Eins vorab: Gebucht hatten wir diese Ostsee-Rundreise über kreuzfahrten.de, und ohne die Experten dort wären wir vielleicht gar nicht auf die MS Hamburg gekommen. Wir wussten eins: Wir wollten nicht auf einem Riesenpott oder Familiendampfer unterwegs sein, sondern alles lieber etwas kleiner haben. Wir wurden nicht enttäuscht.

Neun Stunden dauerte unser Aufenthalt in Danzig gerade mal, wir haben uns auf die historische Hansestadt konzentriert, deren Geschichte zurückreicht bis ins Jahr 1361. Man muss den Hut ziehen, wie respektvoll die Polen die alte Bausubstanz restauriert haben. Noch heute scheinen die Rotklinkerbauten den Ruhm dieser einst so mächtigen Stadt zu atmen. Sie war bis zur Eroberung durch die Schweden Mitte des 17. Jh. größer als Krakau und galt über Jahrhunderte als das wichtigste Handelszentrum im gesamten Ostseeraum.

Wir sind in der Altstadt geblieben, weder zog es uns zum Geburtstort der Solidarność-Bewegung, die 1980 in Gdańsk ihren Anfang nahm, noch zur Westerplatte, Tatort eines deutschen Angriffs auf ein Munitionsdepot 1939.

Wir bummelten durch die mittelalterliche Rechtsstadt, über den langen Markt und die Mole entlang. Einige Sehenswürdigkeiten haben wir nicht ausgespart: Absoluter Höhepunkt war für uns die ehrwürdige Marienkirche, eine der größten Backsteinkirchen der Welt, seit 1945 wieder ein katholisches Gotteshaus. Mit dem Bau wurde 1343 begonnen, doch erst 1502 war die Kirche fertig. Sie fasst 25.000 Menschen. Wir werden wieder nach Danzig fahren und dann auch Gdańsk kennenlernen.

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